Parkour in London – Abenteuer Großstadt

(Dynamische Musik) Was ich an London besonders mag, ist dieser Trubel, dieses Leben Es ist immer was los, es gibt immer was zu entdecken Ich find London superspannend, weil es eine lange Geschichte hat, über 2.000 Jahre wohnen hier Menschen Mich interessieren diese Perspektiven Ich wollte immer mal nach London, die ganze Welt spricht darüber Aber für mich geht es gerade bei so was nie ohne Parkour (Lässige Musik) (Musik: “Clint Eastwood” von Gorillaz) ♪ I am happy, I’m feeling glad, ♪ I got sunshine in a bag, I’m useless, ♪ but not for long – the future is coming on ♪ I am happy, I’m feeling glad, ♪ I got sunshine in a bag, I’m useless, ♪ but not for long – the future is coming on ♪ It’s coming on – my future ♪ It’s coming on, it’s coming on, it’s coming on – my future (Lässige Musik) Parkour ist die Kunst der effizienten Fortbewegung Es geht wirklich darum, sich möglichst schnell, möglichst sicher, möglichst kraftsparend zu bewegen Und dabei auch Hindernisse zu überwinden Für uns ist London spannend, weil man ganz diverse Architektur hat Und wir gehen kreativ mit unserer Umgebung um, und deswegen ist es spannend, unterschiedliche Materialien und Hindernisse und architektonische Formen zu haben, an denen man sich bewegen kann Man kann Parkour auch nur zu Hause trainieren und wäre wahrscheinlich jahrelang beschäftigt, aber es ist natürlich total spannend, andere Orte kennenzulernen, und vor allem auch die Menschen Und … andere Einstellungen zum Parkour kennenzulernen, weil jeder übt das ein bisschen anders aus So eine Reise, wo ich wirklich nur im Stuhl am Strand sitze kommt eigentlich kaum bis gar nicht vor (Lässige Musik) Wenn ich einen neuen Ort sehe oder neue Sprünge entdecke, hab ich sofort den Antrieb, es zu probieren, damit rumzuspielen Und daran zu trainieren Ich freu mich wirklich auf die Spots, auf die Parkour-Spots, da freu ich mich sehr (Ruhige Klaviermusik) Wir machen das schon auch, frühmorgens aufzustehen, um fünf Uhr Früh, oder die Nacht durchzutrainieren Wirklich den Kriegermodus anzuschalten und durchzuziehen Und diese besonderen Erfahrungen zu sammeln, die für uns zu Parkour gehören, aber das muss nicht immer sein (Ruhige Klaviermusik) Wichtig vor dem eigentlichen Training ist, dass man sich vernünftig warmmacht Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen Und letztendlich den Bewegungsapparat darauf vorbereiten, was im eigentlichen Hauptteil des Trainings so passiert, wo man viel technisch trainiert Wir können uns eine Stunde lang aufwärmen, da würden vielleicht andere Leute schon sozusagen ihr Training beendet haben, und bei uns hat es gerade erst angefangen Aber das ist eine persönliche Leistungsfrage Wenn man sich fokussiert hat, wenn man sich gut fühlt, geht es an die Hauptphase des Trainings, das, was man als klassisches Parkour auch kennt Wo man Routen geht, wo man Herausforderungen sucht (Dynamische Musik) In der Stadt gibt es meistens sehr viele Beschränkungen Es gibt den Fußgängerweg, es wird einem angezeigt, wo man entlangzugehen hat, oft sogar durch Geländer oder kleine Mauern wird man durch die Stadt geführt Und die meisten Leute nehmen das einfach so hin (Unverständlich, leises Lachen) (Entfernte Sirene) Für uns sind diese Beschränkungen eigentlich Möglichkeiten Möglichkeiten, zu trainieren, neu zu entdecken: Was gibt es für alternative Wege? Wie kann man das anders nutzen? Wir sind keine urbanen Anarchisten,

die sich den vorgegebenen Maßstäben widersetzen wollen Ich glaub, von da von da hin Ich denk schon, aber (Off:) Das kommt mit der Art und Weise, wie wir unsere Umgebung interpretieren und nutzen Dadurch können wir tatsächlich die Stadt mit anderen Augen sehen Das habe ich sehr zu schätzen gelernt, weil ich auch Orte, die ich vorher hässlich fand, mittlerweile auf eine komische Art schön finden kann, weil die Architektur besonders gut für Parkour geeignet ist (Rhythmische elektronische Musik) Noch mal, komm! (Rhythmische elektronische Musik) Ja, ich gucke, ob ich von hier oben rüberspringe auf die kleine Steinkante Ich bin halt schon voll im Modus drin, so, ne? Also, wenn es wirklich drauf ankommt, machen oder nicht machen, versuchen, schiefgehen gibt es nicht Und wenn irgendwo in der ganzen Kette, wenn man die Bewegung durchgeht, ein kleinster Punkt kommt, wo man sagt: Ah, das hab ich nicht ganz im Gefühl Da fühl ich mich unwohl, hab ein komisches Bauchgefühl Dann ist es halt ein No-Go Hier geht’s Die Entfernung ist es gar nicht Mehr, dass man durch die Absperrung nicht zu weit kommen darf Was natürlich grad ein bisschen … tricky ist, wenn man auf keinen Fall zu kurz kommen will Durch diese Piken muss man gucken Es geht nicht nur um die Landefläche, sondern was passiert, wenn ich lande? Ich federe ein, die Knie kommen nach vorne Kann ich mit dem Knie irgendwo anhauen? Nicht, dass ich so eine Pike im Knie habe (Spannungsvolle Musik) (Musik endet.) Parkour kann man auch klein anfangen Es ist nicht so, dass ich angefangen hab gleich mit den größten Sprüngen, sondern es fing ganz einfach an mit Balancieren, und dann immer so kleine Mauern überwinden, und so baut man drauf auf (Glockenläuten) Mit geht es gar nicht darum, zu zeigen, wie mein Training aussieht, was ich kann Wir filmen uns selber beim Training … fast nie, weil das kriegt dann immer so einen komischen Charakter (Rhythmische Musik) Wenn man an einem öffentlichen Ort trainiert, wo sehr viele Menschen sind, kommt man schnell dahin, dass man beobachtet wird, vielleicht sogar gefilmt Das ist meistens eher unangenehm Für mich persönlich Die Leute fangen an zu filmen, ohne zu fragen, sprechen einen, ohne Hallo zu sagen, direkt an und sagen: Ah, mach mal dies, mach mal das! Als wär man ein Zirkusdarsteller, bei dem man sich wünschen kann, was er einem zeigen soll Irgendwann stehst du da drüber, was die Menschen von dir denken Wenn ich den Baum sehe und raufklettern will, ist mir egal, was jemand darüber denkt Oder ob er denkt, ich bin bescheuert (Dynamische Musik, entfernte Sirene) (Glockenläuten) (englisch:) Es gibt so viele Orte,

bei denen wir nicht mal daran denken, sie zu betreten Diese Jungs zeigen uns, dass es in einer Stadt keine Grenzen gibt (Glockenläuten) Vor 4.500 Jahren gab es keine Wege, und es gab keine klaren Strukturen, die es jetzt in der Stadt gibt Insofern könnte man argumentieren, dass so, wie wir trainieren, eigentlich der Mensch gebaut ist, gemacht ist Das ist das, was wir sowieso machen mussten Deswegen sehen Menschen aus, wie sie aussehen Wenn ich meine Schüler trainiere, liegt mir sehr viel dran, dass die das nicht nach einem halben Jahr aufgeben müssen, weil sie chronische Schmerzen haben, sondern dass sie einen Weg entdecken, das ihr ganzes Leben lang tatsächlich auszuführen (englisch:) Ich schaue mir den Fluss an, und plötzlich springt jemand über mich Und ich dachte: “Mein Gott, ist das Spiderman?” (Gespannte Musik) Bei Parkour beschäftigst du dich mit dir selber Du hast keine Mannschaft, musst kein Team sein, Du beschäftigst dich mit deinen Ängsten Und mit dir selber im Endeffekt Kann ich springen? Warum kann ich nicht? Auch mit den Misserfolgen umzugehen (Knall, sie ächzt.) Ja … halt rot, wie immer (Funkige Musik) (lacht:) Ah, verdammt! (Off:) Ich arbeite ja hauptberuflich mit Kindern und Jugendlichen Ich merk schon an den Jugendlichen, dass viele Fernsehen gucken, Handy Auch wenn sie vorher Sport gemacht haben, dass die Jugendlichen dann plötzlich aufhören mit Sport (Gespannte Musik) Die Jugendlichen gehen heutzutage wenn dann ins Fitnessstudio Was eigentlich eher dazu dient, hübsch und schön auszusehen Für mich ist aber Parkour nicht unbedingt dieses Schön-Aussehen, sondern es ist eben dieser Spaß an Bewegung, und es geht darum, stärker zu werden Fitnessstudio – für mich wär das nichts Es wär superlangweilig Da hätt ich keinen Spaß dran (Funkige Musik) (englisch:) Bei vielen Parkour-Videos auf YouTube denkt man womöglich: “Wow, das sieht gefährlich aus!” “Das ist so hoch!” Aber da steckt sehr viel Training dahinter (englisch:) Wir haben das oft auf dem Boden geübt Damit verringern wir das Risiko in größerer Höhe Und im Vergleich mit Wettkampfsportarten ist das Verletzungsrisiko tatsächlich gar nicht so groß Im Chain Store gab es in den letzten drei Jahren nur zwei oder drei Knochenbrüche Ich versuch, aus dem Schwingen zu kommen und ganz präzise auf der Stange zu landen Eigentlich möcht ich diesen Schwung zu kontrollieren, dass ich auf der Stange zum stehen komme Ich hab zwar eine Stange zum Korrigieren und Festhalten, das Ziel ist allerdings, sie nicht zu brauchen Hier wär eine Stelle, an der ich arbeiten muss Weil ich versuch, von hinten anzulaufen, abzuspringen, auf der Stange zu landen, dann aber direkt von der Stange in die andere Richtung an die Wand zu schwingen

Das ist nicht leicht, weil ich muss schauen, dass ich nicht zu kurz komme und nach hinten falle Es wird aber auch schwierig, in dieses Schwingen reinzukommen Wenn ich zu viel Schwung habe, bin ich zu weit weg und kommt gar nicht in den Schwung rein Das heißt, ich werd mich wohl etliche Male rantasten Ich mach am Anfang was Ähnliches wie Nico Ich komm von der gleichen Seite, spring aber hier an die Stange Das heißt, richtiger Moment, dass ich die Stange erwische, und auch der richtige Moment, um sie wieder loszulassen Ich möchte mit dem ersten Schwung an der Mauer drüben landen Da ist der richtige Moment wichtig, sonst komm ich nicht an Oder wenn es blöd läuft, hab ich Rückenlage, und dann fall ich eventuell nach hinten und kann mir da auch wehtun Wir haben ja auch hier keine Matten Ich hab mich auch vorher ein bisschen rangetastet und hab gemerkt, okay, das geht, das kann ich Und dementsprechend gleich dann von der Stange probiert (Dynamische Musik) ♪ You ready? ♪ Let’s go! (Musik: “Remember The Name” von Fort Minor) ♪ Yeah ♪ For those of you that wanna know what we’re all about ♪ It’s like this, y’all ♪ This is ten percent luck, 20 percent skill, ♪ 15 percent concentrated power of will ♪ Five percent pleasure, 50 percent pain ♪ And 100 percent reason to remember the name ♪ Ryu. Takbir Machine Shop (Musik endet abrupt.) Hier in London ist der spezielle Fall, dass man den Chain Store hat als Anlaufstelle, wo es wahrscheinlich ist, dass man jemanden trifft, der auch Parkour trainiert, und so neue Inspirationen kriegt You should be landing a bit lower That’s easier to maintain Es ist immer schön, in eine neue Stadt zu kommen Jede Mauer ist neu, fasst sich anders an Ein Architekt könnte wohl einen Riesenvortrag drüber halten, was sich für Unterschiede entwickelt haben In London hier ist es echt einerseits die ganzen Klinkerbauten, das sind alles Wände mit ganz, ganz viel Grip, wo man sehr, sehr gut auch mit dem Schuh, mit der Hand ran kann und nicht leicht wegrutscht Das findet man in Berlin zum Beispiel sehr, sehr selten Und es ist alles noch viel enger zugebaut zugepflastert In Berlin hat man auch hier und da einen Plattenbau, aber dazwischen auch Grünanlagen ♪ Let’s go (Dynamische Musik) ♪ Yeah ♪ For those of you that wanna know what we’re all about ♪ It’s like this, y’all, come on ♪ This is ten percent luck, 20 percent skill, ♪ 15 percent concentrated power of will ♪ Five percent pleasure, 50 percent pain ♪ And 100 percent reason to remember the name Yeah, buddy (Klatschen) Ja, es gibt immer ein Restrisiko Ich denke, man hat dieses Risiko sowieso im Alltag, auch wenn man auf die Straße geht, kann irgendein Scheiß passieren Durch Parkour minimiere ich eigentlich mein Risiko im Alltag Weil ich mich durch geistige Fokussierung und einen starken Körper auf Situationen vorbereite, wo vielleicht andere eher in Gefahr wären als ich Meine Mutter fand das immer spannend und hat das unterstützt Aber sie macht sich natürlich Sorgen So ist es Aber lieber so, als dass ich nur zu Hause hänge, das wäre wohl schlimmer für sie (Lässige Musik) (Musik: “Big City Life” von Mattafix) ♪ Big City Life, me try fi get by, pressure nah ease up, ♪ no matter how hard me try ♪ Big City Life, here my heart have no base ♪ And right now, Babylon de ‘pon me case ♪ Big City Life, try fi get by, pressure nah ease up, ♪ no matter how hard me try ♪ Big City Life, my heart have no base ♪ And right now, Babylon de ‘pon me case

Der ist Gestalter für ParkourONE und TraceSpace Bewegungsräume, die Parkour-inspiriert sind Das war eine Hauptmotivation hierherzukommen Für uns ist wichtig, wenn wir Bewegungsräume entwerfen, eine Materialdiversität zu erschaffen Wenn ich mit Holz und Sand und Naturstein arbeite, hab ich noch ganz andere Möglichkeiten Hier haben wir eigentlich Beton und dann … mehr oder weniger verzinkte Stahlstangen, und das ist es Man kann mehr gestalten, mehr kreativen Umgang mit der Umgebung fördern Und da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben (Lautlos) Eigentlich heißt es, wir vergleichen uns nicht, aber es passiert ja dann doch irgendwie im Kopf Die Jungs machen das schon lange, ich noch nicht Dann arbeitet das in mir, wenn ich was nicht schaffe und merke: “Ach, Mist …”, das ist eher meine Barriere Ich empfinde eine andere Art von Respekt gegenüber Frauen Ich weiß, es ist schwieriger für Frauen, allein, die Hemmschwelle zu überwinden, in einer männerdominierte Szene einzudringen und zu versuchen, da mitzuhalten Ansonsten find ich das auch wichtig, genau diese Trennung nicht zu machen Es geht genau das, was Parkour ist – dich selbst entdecken – das kann eine Frau ganz genauso (Beschwingte Musik) (Musik: “I Can Help” von Billy Swan) ♪ If you’ve got a problem, I don’t care what it is, ♪ you need a hand, I can assure you this: ♪ I can help ♪ I’ve got two strong arms, I can help ♪ It would sure do me good to do you good, ♪ let me help (Beschwingte Musik) Mich persönlich, als ich angefangen habe, hat einfach diese Körperbeherrschung fasziniert Und über die Jahre ist aus diesem rein körperlichen Training auch immer mehr ein mentaler Teil gewachsen Es hat mich im Grunde, da ich jetzt zwölf Jahre trainiere, auch zu dem Menschen geformt, der ich heute bin Und mir ganz wichtige Grundlagen auch gezeigt, zum Beispiel Respekt Ich muss meine Umgebung respektieren, ich möchte ja daran trainieren und auch wieder an die Spots kommen Und immer noch empfangen werden, im Grunde Und genauso auch Bescheidenheit Es gibt immer einen Sprung, der zu weit ist, immer eine Mauer, die zu hoch ist Ich kann mich immer herausfordern – und auch überfordern (Rhythmische Musik) (englisch:) Beeindruckend Findet auch meine Enkelin Und toll, dass die Kinder dabei zuschauen können Ich finde, Parkour ist was total Natürliches Es ist das Gegenteil von unnatürlich Man sieht das an Kindern auf Spielplätzen Keiner hat denen gezeigt, wie man da hochklettert, sondern die machen das, weil es in ihnen drinsteckt Und mit der Zeit wird ihnen aberzogen, sich so zu bewegen Empfindliche, besorgte Eltern: “Komm runter, das ist gefährlich.” Wenn Erwachsene auf den Spielplatz gehen, heißt es: “Hat er nicht mehr alle?” (Kinderstimmen) (englisch:) Hammer Ich klettere und spring voll gerne Und es ist auch total cool zuzugucken (Liebliche Harfenmusik) (Operngesang) (Liebliche Musik, Operngesang)

(Kameraklicken) (Kameraklicken) (Kameraklicken) (Kameraklicken) I should check the exposure (englisch:) Auf meinen Fotos versuche ich, eine Verbindung zwischen Mensch und Architektur zu kreieren Den Körper allein könnte ich auch im Studio fotografieren Aber darum geht es bei Parkour gerade nicht Für ein gutes Parkour-Foto sollte man eine kurze Verschlusszeit wählen und das Umfeld im Auge behalten Wenn das Bild auch ohne Sportler fasziniert, wird es wahrscheinlich ein super Parkour-Foto That looks like a dance pose (Lässige Musik) ♪ I am happy, I’m feeling glad, ♪ I got sunshine in a bag, ♪ I’m useless, but not for long – the future is coming on Ich hoffe, dass Leute, selbst, wenn sie nicht mit Parkour anfangen, einfach einen offeneren Blick für die Umgebung kriegen Wenn ich zum Beispiel an einer Busstation warte, dann sitz ich nicht auf der Bank oder stehe gelangweilt herum, sondern suche eine kleine Kante, auf der man balancieren kann Die Zeit vergeht viel schneller, und ich tu was Gutes für mich Das hat einfach nur jetzt diesen Namen, aber … Bewegung gibt es ja schon immer (Lässige Musik) Die gesamte Philosophie und die Werte, die für uns hinter Parkour stecken, das hat nichts mit Parkour zu tun, sondern in erster Linie mit dem Leben Wir sind nicht die respektvollsten und vorsichtigsten Menschen, aber unser Training zeigt uns, dass das wichtige Werte sind, die es sich lohnt zu verfolgen Parkour ist eine große Metapher dafür Ich setze mich mit einem Problem auseinander, und wenn ich den Weg gefunden habe, dann bin ich gewachsen Wir haben im Parkour eine physische Übersetzung gefunden, lernen aber auch mental total viel, wie man Hindernisse bewältigen kann (Lässige Musik) ♪ I am happy, I’m feeling glad, ♪ I got sunshine in a bag, I’m useless, ♪ but not for long – the future is coming on ♪ It’s coming on, it’s coming on, ♪ it’s coming on, it’s coming on SWR 2018