Interrail – Freiheit auf Schienen | Mit dem Zug durch Europa (3/3) | Doku | SRF DOK

MIT TELETEXT-UNTERTITELUNG * Vogelzwitschern, hüpfende, elektronische Klänge * Arthur und Deborah sind endlich in der langersehnten Wildnis angekommen Unterwegs mit Interrail We have a bicycle for washing your clothes Ein Liebespaar, beste Kumpels Ich will keine Schlägerei wegen dir, David, wirklich nicht und zwei Freundinnen Ich sage Mama nicht, mir sei kalt – sonst sagt sie: “Sagte ich ja.” reisen einen Monat mit dem Zug von Abenteuer zu Abenteuer * Hüpfende, elektronische Klänge * Wow! * Stimmengewirr, Saxofonmusik * Okay, ich hasse Wind (Grinsend) Blow job, der Reiter Der Reiter Das ist ja mal geil * Beide lachen. * Wir haben im Nachtzug eine Amerikanerin kennengelernt Und dann Dann haben wir uns mit ihr getroffen in diesem Industriegebiet Dann gingen wir mit ihr essen Wir sind etwas rumgelaufen und jetzt trinken wir noch etwas Was, ist das unser Kollege? Unser Kollege rudert doch nicht, der hat einen Motor Hello! Deborah und Arthur kriegen unerwarteten Besuch des Einheimischen, der sie auf die Insel gebracht hatte * Weiche Saiteninstrumentklänge * No, I will take this Okay, thank you Mh * Grillen * Jetzt sind wir wieder einsam und allein auf unserer Insel

Ja, schön Die machen das nicht zum ersten Mal * Rhythmische Rockmusik * Das ist so komisch Die Jungs tauchen beim VR-Game in neue Welten ein Unterwegs sind sie jetzt nur virtuell Luca, wo bist du? – Was? Wo bist du, Luca? – Ich weiss nicht O mein Gott, es ist so komisch Ich kann in mich reinschauen Bro, bist das du? O mein Gott Shit, jetzt wäre ich fast runtergefallen * Beide lachen. * Oh! Hey, wo seid ihr? (Luca) Uh, das war Elias * Lachen * Lol Are you okay? – Ach, hier stehe ich? Lol Okay, I’m going to take this off Alter, das war so wirr Hey Gut gemacht – Das war gut Wir können uns mal so umarmen Das fühlt sich besser an – Das war komisch Ob es statt auf Interrail nächstes Jahr nach Kalifornien geht? Hummus. So geil Oh, Algensalat in der Mitte! Dafür diese hier Oh, ja – Nicht? Ah, was ist das? Nicht wahr? – Nein, nicht gut Bist du enttäuscht? – Irgendwie schon Wir haben halt kein Avocado-Sushi Es ist so schön – Fünf Tage sind nichts Wirklich nichts Ich bin traurig, heimzugehen Ich auch – Sie sollen hierhinkommen Finde ich auch, dann müssen wir nicht heim. – Ja Ey, Mann, ey * Weiche, langsame Celloklänge * Es ist so kalt. Ist dir auch kalt? Mit der Jeansjacke geht es – Stimmt, du hast die Jeansjacke Ah! Ich sage meiner Mutter nicht, dass mir kalt ist Sonst sagt sie: “Sagte ich dir doch.” * Weiche, langsame Celloklänge * Nach drei Nächten auf der Insel verlassen die beiden ihre Idylle Zurück in die Zivilisation

Okay, ich springe – Du springst Hu. Okay * Stimmengewirr * * Möwenrufe * * Melancholische Gitarrenmelodie * Während die einen in Krakau im Airbnb kochen müssen, ist Luc schon in die gemeinsame Wohnung in Bern gezogen Luc ruft an Luc Hallo (Krächzend) Hallo, hallo Wer ist alles bei uns? Jetzt seht ihr wohl nichts Nein, ich sehe nichts * Sie reden durcheinander. * Hoi (Frau) Wer ist da? Luca? – Ja Hoi, Luca * Sie sprechen durcheinander. * Der Balkon ist voll Die wohnen jetzt alle bei uns? Ja, genau – Das ist gut Zuoberst steht das Boot fürs Aareböötlen * Alle lachen. * Das ist doch gut Das brauchen wir sicher als Erstes Gekocht haben wir auch schon – Gut Ja – Ja (Frau) Luca, du siehst gut aus! – Danke. Zeig mal! (Frau) Ja, finde ich auch Du auch – Alle finden es Deine Augenbrauen kommen gut zur Geltung Gute Nacht – Schlaft gut Tschau Luc, das ist für dich * Kussgeräusch * Luc Die leben sich jetzt einfach in unserer Wohnung ein, und wir sind nicht mal dort Die haben jetzt schon ein Riesenfest, und wenn wir erst zurück sind Das gibt ein noch viel grösseres Fest Dort wird’s noch einige Feste geben * Pulsierende Elektromusik dringt nach aussen. * # Everybody dance now! Fuck! O mein Gott, ich hatte solches Glück Wieso meinst du? Dass er mich nicht in meinem schönen Gesicht erwischte Sonst hätte ich blaue Flecken * Sie lachen. * Aber wieso machst du solchen Scheiss? – Es war super lustig Ich habe es verdient Ich habe 2 Std. lang so ID-Kontrolle gemacht So: “ID, please.” Das hat funktioniert Deshalb muss er dir trotzdem nicht Fäuste geben Ja, das war so daneben – Daneben. Von ihm und von dir Denn ich weiss: Wenn du in eine Schlägerei gerätst, verteidige ich dich – egal, was ist Und Elias auch Aber ich mag echt nicht in eine Schlägerei geraten, David Das muss man jetzt nicht so eng sehen Nein, nein O mein Gott – Was?

Muriel hat auch bestanden O mein Gott Ich schreibe meiner Nachbarin Do it Ich halte es nicht mehr aus Hat sie geschrieben? – (Leise) Nein Hat sie es gesehen? – (Verzweifelt) Nein Gestern um 16 Uhr war sie zuletzt online Schau aufs Handy! Sie ist online, o mein Gott Mein Herz klopft auch wie wild Was denkst du? – Ich will Tierärztin werden O mein Gott. Sie ist online Du hast bestanden, Francesca! Was steht hier? “Wir haben … dass wir Sie für das Studienjahr zuteilen können.” O mein Gott, ich habe bestanden! O mein Gott! Ja! Nein, warte. Wirklich? – Ja! You did it! – O mein Gott, ich hab’s geschafft Ich bin so stolz auf dich Ich wusste es. – O Gott Hoi, Francesca – Hoi, Papi Und? – Ich habe bestanden! * Jubel * (Frau, italienisch) Wow, du machst mich überglücklich – Ich bin auch überglücklich * Jubel * Heute Abend machen wir einen Pubcrawl Ja, ja, ja Yes! (Englisch) Cheers! (Frau) There we go * Discomusik: “La Macarena” von Los Del Rio * * Rhythmischer Partysong: “Can’t Hold Us” von Macklemore und Ryan Lewis * Mir ist übel – Nein! Ich habe so viel gegessen – Nachher trinkst du nichts mehr Willst du Wasser? – Nein, ist gut Ich bin so voll * Fernöstliche, klimpernde Klänge * Deborah und Arthur sind unterwegs zum Ökodorf in Griechenland Dort wollen sie mithelfen, das Dorf aufzubauen Sollen wir mal rufen? Hello? Hello! – Oh Hello – Hi, there Hi If you need a hand with anything (Frau) Now make a hole Take a stick * Leise Gespräche, Lachen * * Weiche, sanfte Klänge *

Nice Hier wird eine Bühne für ein Elektrofestival gebaut, das im Sommer 2020 stattfinden wird * Leise Gespräche, Lachen * It’s cool from up here (Frau) Watch out! * Leise Radiomusik * * Hämmern * * Bohrmaschine, Säge * * Hämmern * Wow! – Wow So schön Wieso ist das Meer dort so braun? Es sieht wirklich ziemlich Hauptsache erst mal motzen – Klar, muss man Genau darauf habe ich mich gefreut Breiten wir hier unsere Tücher aus? Ja, breitet mal unsere Tücher aus Ist das schwarze Ding dein Tuch? – Nein, das ist mein Pulli Ich habe es dir extra gesagt, Luca Dann habe ich gesagt: “Nein, nimm du mit.” Ich habe auch kein grosses – Also, es reicht für mich * Drollige Akkordeonklänge * Mh – Hallo Die Dusche war noch kälter als das Meer. – Echt? Wer geht ohne Tuch zum Strand? * Lachen * Luca Du hast das Tichu wohl auch nicht mitgenommen Mein Portemonnaie, mein Handy, meine Sonnenbrille Ich höre nur: “Meins, meins, meins.” Und … so ein Pulli so einen komischen habe ich mitgenommen Was hast du denn mitgenommen? Ein Handy, einen Plastiksack für unsere nassen Sachen, ein Tuch, um uns abzutrocknen ja Eine Tasche, in die wir unsere Sachen tun können. – Also deine Was ist in der Tasche? – Hauptsächlich meine Sachen Weil Luca kein Tuch mitnehmen wollte, sonst wäre es auch da drin Nein, dann hätte ich eine eigene Tasche mitgenommen Schon wieder: “Meins, meins, meins.” Weisst du, was lustig ist? Du wolltest mir vorhin das Tuch nicht geben – weil es ja deins ist So ist es. – Aber dann gross posaunen, es sei unseres Ja Aber weil du ja bewusst keines – Elias hat mir seins ausgeliehen bewusst keines mitgenommen hast Da dachte ich, du bist nicht darauf angewiesen Irgendwie ist diese Reise nicht so speziell, weil wir schon so viel Zug gefahren sind Im Sinne: “Easy, machen wir in 24 Std. Porto nach …” “… Frankreich.” Gell, vor 24 Std. ging’s los Ja – Mehr als 24 Std Es fühlt sich nach weniger an, nicht? – Mh Die letzte kurze Station ist Paris, bevor es nach einigen Stunden zurück nach Baar geht Ich habe keine Ahnung von Paris – Ich auch nicht Was denkst du bisher von Paris?

Hm. Es ist so … mega touristisch – Jap Irgendwie: Dafür dass man sagt, Paris sei die Stadt der Liebe, hat es mir zu wenig – Gell, es hat nicht so zu wenig Liebe If you know what I mean – I get you Ich hätte gedacht, es sei mehr kaputt Eben, sie ist gar nicht so kaputt – Ja Nur ein kleiner Teil Sie konnten sie retten # Paris, mon amour # Je reste la, toujours Was hältst du davon? – Nein, sie soll noch nichts sagen Schon komisch – Schon komisch, was? Okay, girls. Ready So cool – Dein Piercing ist wirklich drauf Yeah, true Yay! * Francesca lacht. * Aber ich erkenne mich jetzt nicht – Ich mich auch nicht Also, er hätte Sommersprossen machen können Nein, das lohnt sich nicht mehr – Zum Eiffelturm zu gehen? Ja, wir haben keine Zeit 15.20 Uhr fährt er Ich werde dich heute Abend vermissen Ich auch “Francesca, komm zu mir!” * Grillen * Wenn jeder sich so bewusst wäre, würde auch freier Kapitalismus funktionieren Aber das ist meiner Meinung nach eine Utopie, eine Wunschvorstellung Ja, aber ich glaube daran – Ja, ich auch, ich auch Deshalb lebe ich so – Ja, ich auch Für mich heisst es, weniger zu konsumieren und nichts zu tun, das ich nicht brauche Ich brauche ganz vieles nicht Sobald ich nur das mache, was ich brauche, das wirklich wichtig ist, das Essentielle, habe ich auch viel mehr Zeit, mir selbst bewusst zu sein Wenn ich nicht den ganzen Tag am Handy hänge Wenn ich nicht immer unnötig konsumiere, meine Ferien nicht so gestalte, dass ständig Aktivität ist, sondern dass man auch Zeit hat, einige Tage irgendwo zu sitzen und nachzudenken Dann kommt doch erst der Geist auf, etwas zu reflektieren Aber was weiss ich schon? Ich bin nur ein 19-jähriger Schüler Aber ich stimme dir zu Das hast du gut gesagt Cheers Das sieht schon speziell aus Es sieht aus wie Flusswasser Hoi, hallo Es ist ein grosses Treffen in Hamburg: Davids Freundin und ein Freund aus Bern stossen dazu Zusammen verbringen sie die letzten Tage der Reise Geht’s gut? – Tipptopp Hoi! Geht’s gut? – Mhm * Gespräche, Musik aus einem Lautsprecher * Morgen geht’s nach Hause Dann sehen alle Luc wieder, und der Umzug in die WG steht an Müde, aber glücklich, sind die beiden nach vier Wochen wieder zusammen Was machst du? * Langsame, melancholische Gitarrenklänge * Auch das Europaabenteuer von Deborah und Arthur

neigt sich dem Ende zu Die Natur und die Freiheit haben sie hinter sich gelassen Es wird komisch, wieder Schweizerdeutsch zu hören Ja Und es ist alles so geregelt – Voll Du hast deinen Job – Alles ist genormt, funktioniert Es ist einfach kein Abenteuer mehr Im Balkan ist alles, was du machst, ein Abenteuer Es passiert immer was, jemand kommt auf einen zu Hier ist es so voraussehbar – Voll Grau – Oh, nein Langweilig Tja, bringen wir den Balkan-Spirit in die Schweiz Ja, wir müssen Farbe reinbringen * Die Musik verklingt. * Hu! – Nice Es ist echt nicht kalt Ich habe Eiseskälte erwartet Gell, du hast dich schon in den Schal gewickelt Wir gehen zum Gleis 43/44 und steigen in irgendeinen Zug Schau nicht auf die Abfahrtstafel Wir steigen einfach ein Wir entscheiden spontan, wo wir aussteigen Voll. Wir beginnen ein neues Leben Ja, wir haben genug dabei – unsere Bohnen erhalten uns am Leben Ein Dreierzelt, Isomatte, Schlafsack, alles Hey! – Hey Ihr seid zurück! – Je Zurück zum schlechten Wetter Konntet ihr keine Sonne mitbringen? Hi – Hoi Hi. – Nicht umarmen, ich stinke wie ein Tier Ich weiss, Deborah auch Hallo – Hi Ihr habt Glück, wir haben warmes Wasser. – Nice Obwohl sie die Heizung machen – Lebensstandard in der Schweiz Habt ihr überhaupt noch Zeit in Griechenland verbracht? Schon noch fünf Tage Wir waren die ganze Zeit im Eco Village Also … Ah, doch! Athen? – Nein, wir kamen nicht bis nach Athen * Entspannte Musik aus einem Lautsprecher * In Bern ist man schon im Umzugsfieber Die Freiheit der Jungs beginnt ab sofort in den ersten eigenen vier Wänden Hopp! Soll ich raufkommen? – Nein, ist gut Souverän. – Als hätten wir nie was anderes gemacht Brauchen wir sonst noch was? Ich habe eine Liste gemacht, auf der wir solche Dinge notieren können Abwaschbürste – Wir haben Schwämme Ich kann es aufschreiben Man könnte die Schwämme immer halbieren Man braucht keinen so Riesenschwamm Gut, wir haben so viele Schwämme – Trotzdem Ja Gut, ich würde schon den ganzen Schwamm Wir können sie auch halbieren, ist mir egal David? – Ich lege mich etwas hin Ich nehme auch einen Powernap Auf das: etwas Prinzessin-Lillifee-Tee Der ist super lecker – Er ist wirklich gut Mein Lieblingstee. Mein Mami hat mir davon etwas eingepackt Verdammt gut Wasser auffüllen? Ja Es gibt wieder Brunnen mit geilem Wasser. – Schweizer Wasser O mein Gott, wir sind schon in Thalwil Ich will nicht # Wish we could turn back time

# … to the good old days Darf ich auch? Francescas Eltern sind noch im Urlaub Deshalb holt sie ihr Freund, Jonas, ab Sorry, falls ich stinke 48 Std. Zug fahren Ein Monat ist nur okay Yeah, noch mal And cheese. Alle zusammen Let’s go home! Maya, komm – Mami will heim. Sie will essen Ich denke, du willst heim, oder? Nein, eigentlich nicht – Ich auch nicht Komm gut heim Und … see you soon Mir ist gerade was eingefallen Huch, ja da riecht es … stickig Hier kann ich drei neue Länder freirubbeln Dann musst du noch in den Osten und in den Norden Ja, Osten machen wir nächstes Jahr – Dann hast du Europa Ich will mit – Das sehen wir noch Maya und ich haben auch schon drüber gesprochen: mit oder ohne Freund? Wohl lieber ohne – Ja, wohl schon Nope * Sie quietscht. * Jetzt hat es Francesca schwarz auf weiss: Ab September darf sie Tiermedizin studieren Weisst du, was ich morgen kochen möchte? – Was? Crepes Ich hatte in Frankreich nie gute Crepes 18 Orte In vier Wochen Acht junge Menschen haben einen Sommer lang ihre eigene Freiheit auf Schienen erlebt, uns ihr Europa gezeigt und uns fast alle ihre Geschichten erzählt Ich habe etwas Angst Nicht davor. Sondern wegen des Tattoos Mami weiss es noch nicht Schau Oh Sieht so gut aus – Thank you Mami weiss es nicht? – Nein Ich weiss nicht. Jetzt ist nicht der Moment. Oder doch? Doch – Doch? Ja, du bist zurück Habt ihr alle meine Postkarten erhalten? (Mutter) Alle. Hast du gesehen? – Monaco und Cannes Nizza Ja, Dali, Toledo Okay, nicht von jedem Ort Z.B. in Madrid gab’s nur hässliche Wo willst du sitzen? – An meinem Platz, oder Schon klar an ihrem Platz. – Noemi, du kannst auch ans Ende sitzen * Die Mutter holt erstaunt Luft. * Ist das Henna? Es ist echt Ich habe es dir nicht gesagt Wow – Was? Gefällt es dir? You know what I think – Ja, aber weisst du was Erstens liebe ich Blumen Zweitens sind es die Nationalblumen jeden Landes, in dem wir waren Hast du recherchiert? Spanien, Italien, Frankreich, Portugal Okay Ich will auch schauen Es sieht so schön aus Es ist einfach unter der Haut Uh! Es ist super schön gestochen – Wirklich schön. So fein Jetzt, da ich zurück bin, und lebe, kann ich dir etwas erzählen, Mami Ich weiss was Ich weiss auch, was Ich durfte es dir nicht sagen, Mami Was? – Nichts sehr Schlimmes In Barcelona hatten wir erst ein Airbnb Ich erzählte ja, dass wir wechselten. – Ja Aber nicht den Grund – Was? Es war ein … Drogenloch Es waren Drogensüchtige,

die die Wohnung falsch im Internet ausschrieben Sonst wären wir nicht dorthin gegangen Es war ein anderes Bild – nicht vom Zimmer, in dem wir waren Eine andere Beschreibung – Es hatte Kakerlaken Es hatte Kakerlaken, Löcher in der Wand, keine Küche, das WC war draussen Ja, voll * Elektronische, hüpfende Klänge * SWISS TXT AG / Access Services Meret Hachen – 2019